Trimedial für besseres Programm

Sender bauen Brücken

Es war eine geniale Idee: Ein Funkhaus wird vollständig digital. Egal ob Hörfunk, Fernsehen oder Online, egal ob Text, Bild, Audio oder Video: Alle im Haus haben auf alles Zugriff, das als Datei auf dem zentralen Server gespeichert ist. Egal ob Fernsehautorin, Online-Redakteur oder meinungsfreudige Kommentatorin in der Kulturredaktion: Alle sehen, was die anderen produzieren, und können sich gegenseitig Anregungen geben, Aufträge zuspielen und in diesem Schmelztiegel der Ideen ein noch besseres Programm machen als je zuvor. Bandlos und crossmedial!

Immer neue Anforderungen

Wenn die Idee zur Wirklichkeit wird, treten natürlich Probleme auf. Nicht alles, was technisch funktionsfähig ist, ist redaktionell sinnvoll. Und mancher Wunsch aus den Redaktionen bringt die Techniker zur Verzweiflung. Und: Jedes Projekt auf dem Weg zur so genannten bandlosen Produktion setzt immer auch Anforderungen um, die so noch nie realisiert wurden.

Übersetzer an der Schnittstelle von Redaktion und Technik

Zweimal durfte und darf ich an solchen Projekten mitwirken: Bei Radio Bremen und beim Südwestrundfunk, dem SWR. Ich habe dabei exotische und un-exotische Software auf Herz und Nieren geprüft, Workflows mit entwickelt und Kolleginnen und Kollegen geschult. Und ich habe dabei festgestellt, dass es an den Schnittstellen zwischen Redaktion und Technik Übersetzer geben muss, damit gute Ideen auch verwirklicht werden können.

Software

Open Media, arvato-Systems-Produkte (früher s4m) MediaCenter, PreviewClient, ControlCenter, David-Produkte Digas, DigaCutMT, Produkte von d'accord, combit List & Label, Accueil SGT

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